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Treffpunkt ZRM. So hieß es auch dieses Jahr zum Start unserer Jahresfahrt 2008 am 15.6.2008
Unser Ziel war diesmal das Eifelstädtchen Neuerburg das unsere Basis für die geplanten Touren sein sollte
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v.l. Erwin, Ilonka, Vera Rolf, Sigrid, Thomas, Julia, Markus und Klaus. Stefan kniend. Roger, Marina, Markus R. und Beate sowie Peter, stießen erst in Worms zur Hauptgruppe dazu und fehlen auf diesem Bild
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Um 10:00 Uhr sollte Abfahrt sein und wir fuhren auch fast pünktlich los.
Zunächst rollten wir gemächlich durch die Mannheimer City Richtung Lampertheim. Dort , vorbei am Naturschutzgebiet “Biedensand”, weiter durch die Wiesen und Felder, überquerten wir den Rhein und kamen in die Nibelungenstadt Worms. Hier stiess die Gruppe der Riedbewohner zu uns.
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Weiter ging die Tour durch das Pfälzer Bergland Richtung Hunsrück. Noch war das Wetter gut
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Leider begann es auf Höhe Kaiserslautern stark zu regnen, so das die meisten in die ungeliebten Gummipellen mussten.. Glücklicherweise hörte der Regen ca 50 km vor unserem ziel wieder auf. Kurz darauf rieß die Wolkendecke wieder auf und es kam sogar die Sonne heraus
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Zielankunft Neuerburg Hotel zur Stadt
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Am nächsten Tag führte uns unsere 1. Tour nach Luxembourg. Genauer gesagt Luxembourg Stadt war unser Tagesziel.
Der erste Weg nach der nur ca 15 km entfernten Grenze führte uns aber erst zur nächsten Tanke. Hier füllten wir die Tanks mit etwas preisgünstigerem Sprit. Danach tourten wir über kleine Straßen durch grüne Wälder und über sanfte Hügel quer durch das kleine Land.
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Nach der Rundfahrt mit der Touri-Bahn war es Zeit sich auf den Rückweg zu machen. Wir bestiegen die Mopeds und fuhren auf direktem Weg zurück nach Neuerburg. Natürlich nicht ohne vor der Grenze noch günstigeren Sprit zu tanken.
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Auf unserem Rückweg fuhren wir wieder quer durch die Ardennen und kamen an sehr geschichtsträchtigen Orten vorbei. Hier zeugten eine Mahnmale von den früheren kriegerischen Auseinandersetzungen.
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Für den nächsten Tag war eine Tour quer durch die Eifel geplant. Der Nürburgring und Bad Münstereifel sollten die anvisierten Ziele sein.
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Wir machten uns nach einiger Zeit wieder auf den Heimweg. Die Strecke führte uns über sehr gut ausgebaute Straßen mit sehr wenig Verkehr zurück
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Am Tag darauf wollten wir es etwas ruhiger angehen. Das heißt die Tour sollte heute nicht ganz so lange werden wie sonst. Das nahegelegene Vianden war unser Zielpunkt. Allerdings sollte der Ort nicht auf dem direkten Weg angefahren werden sondern in einem großen Bogen über die Nordgrenze von Luxembourg und Ettelbruck
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Am letzten Tag vor der Heimreise wollten wir noch Trier und das Moseltal besuchen.
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Parken zum Besuch der Porta Nigra
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Leider war in Trier gerade Stadtfest so das das Tor durch einen Bühnenaufbau verunstaltet wurde
Einer konnte leider nicht mit nach Trier fahren. Thomas hatte die Reifen der BMW so gefordert das er an diesem Tag in die Werkstatt mußte und einen neuen Vorderreifen aufziehen lassen mußte.
Wir trafen uns mit ihm später an einem Treffpunkt.
Danach wollten wir noch wenigstens eines der berühmten Eifelmaare sehen.
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Schliesslich wurde von Roger ,mit tatkräftiger Unterstützung durch Klaus und vielen guten Ratschlägen vom Rest der Truppe auch dieses Problem gelöst. Als die Guzzi wieder lief machten wir uns endgültig auf den Weg nach Hause
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